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Der Tunnelbau schafft Arbeitsplätze

Der Bau des Fehmarnbelt-Tunnels  gehört zu den  größten  Infrastrukturprojekten Nordeuropas. Die große Baustelle bei Rødbyhavn schafft viele tausend neue Arbeitsplätze auf dem Bauareal, und darüber hinaus bei Zulieferern und Dienstleistern rund um die Baustelle. Die Bautätigkeiten auf der dänischen wie auf der deutschen Seite bieten nicht zuletzt für Unternehmen aus Norddeutschland große Chancen.

Femern A/S ist Bauherr des Projekts, das von den beiden großen Konsortien Fehmarn Belt Contractors (FBC) und Femern Link Contractors (FLC) umgesetzt wird. Die Baukonsortien schließen u.a. Verträge mit Subunternehmen und stellen selbst das notwendige Personal für den Tunnelbau ein.

Während der gesamten Bauphase ist mit einem erheblichen Personalbedarf zu rechnen. Das betrifft den Bau- aber auch den Dienstleistungssektor. Dazu gehören alle Arten von Handwerk wie.

  • Erd- und Betonarbeiter
  • Eisen- und Metallarbeiter
  • Maschinenarbeiter

aber auch

  • Verwaltungsmitarbeiter.


Die vielen neuen Arbeitsplätze auf den Baustellen auf beiden Seiten des Fehmarnbelts sorgen auch für zusätzliche Beschäftigung bei den Subunternehmen. Das gilt insbesondere für das Handwerk, aber auch für das Hotel- und Gaststättengewerbe, für Sicherheits- und Reinigungsfirmen und viele weitere.

Wir stellen hohe Forderungen an die Auftragnehmer in Bezug auf Arbeitsumfeld, Arbeitsschutz, Entlohnung und Beschäftigungsbedingungen - sowie Wohnverhältnisse.

Unser Fokus

Lohn- und Arbeitsbedingungen

Femern A/S hat in allen Verträgen Klauseln bezüglich der Lohn- und Arbeitsbedingungen aufgenommen, die für die Arbeit in Dänemark bzw. in Deutschland gelten.

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Ein sicherer Arbeitsplatz

Femern A/S hat sich zum Ziel gesetzt, eine der sichersten Baustellen Europas zu schaffen, und setzt sich daher unter dem Motto „Target Zero – A State of Mind“ dafür ein, dass die Bauarbeiten sicher ablaufen.

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Femern A/S als Arbeitgeber

CSR-Politik und der UN Global Compact.

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Connecting Europe
Sprache: Deutsch

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