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Femern A/S startet Joboffensive: Tunnel-Bauherr stellt Ingenieure ein

27-05-19

Femern A/S hat eine Joboffensive gestartet und sucht in den kommenden Jahren nun laufend Mitarbeiter, die das Team erfahrener Ingenieure und anderer Experten aus den Bereichen Umwelt, Sicherheit, Risikosteuerung und CSR verstärken.

Femern A/S hat eine Joboffensive gestartet. Ende März erhielt der Bauherr des Fehmarnbelt-Tunnels vom dänischen Parlament grünes Licht für den Bau eines Arbeitshafens und einer Tunnelfabrik im dänischen Rødbyhavn. In den kommenden Jahren sucht Femern A/S nun laufend Mitarbeiter. Sie werden das Team erfahrener Ingenieure und anderer Experten aus den Bereichen Umwelt, Sicherheit, Risikosteuerung und CSR verstärken.

In den vergangenen Monaten hat Femern A/S bereits einige engagierte neue Mitarbeiter angestellt. In Zukunft braucht die Projektgesellschaft viele neue Mitarbeiter, um den Bau des weltweit längsten Absenktunnels zu steuern. Mit der Zeit wird die Zahl der Mitarbeiter auf rund 150 anwachsen und sich damit verdoppeln. 

„Wir brauchen erstklassige Ingenieure. Manche von ihnen arbeiten schon in Dänemark, während wir andere von Großprojekten aus der ganzen Welt herholen wollen. Da geht es um hochspezialisierte Experten, die begehrt sind. Deshalb freuen wir uns, dass viele fähige Leute Teil unseres Teams werden möchten“, sagt Henrik Hartmann, Leiter der Personalabteilung von Femern A/S.

Kandidaten sucht Femern A/S vor allem in Deutschland und Dänemark. Außerdem verfolgt der Bauherr andere relevante Großprojekte weltweit aufmerksam, da einige der besten Kandidaten derzeit auf der anderen Seite der Erde arbeiten könnten. Vor allem Ingenieure sind nötig, um die beauftragten Bauunternehmen zu steuern und zu beaufsichtigen. So sichert Femern A/S, dass die Konsortien die höchste Qualität liefern. 

Neben erfahrenen Spezialisten stellt Femern A/S auch Absolventen der Ingenieurswissenschaften ein, die beim Bau des Fehmarnbelt-Tunnels erste Projekterfahrungen sammeln können. Frederik Trinder Nielsen bringt etwa einen Master in Bautechnologie mit Schwerpunkt auf marinen Konstruktionen und Geotechnik mit.

„Es wird toll, durch den Tunnel zu fahren und zu wissen, dass man beim Bau dabei war. Es ist extrem spannend und eine einzigartige Chance, an einem Projekt dieser Größenordnung mitarbeiten zu dürfen,“ sagt Frederik Trinder Nielsen.

Der Bau des 18 Kilometer langen Tunnels dauert 8,5 Jahre. Wenn er richtig begonnen hat, werden ein paar Tausend Arbeiter der Bauunternehmen auf der Baustelle bei Rødbyhavn tätig sein. Femern A/S rechnet damit, dass etwa noch einmal so viele Arbeitsplätze bei Zulieferern entstehen. Bauunternehmen und Zulieferer sind verpflichtet, Ausbildungsplätze im Umfang von 500 Personenjahren zu schaffen.

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