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Femern A/S verlängert Vertrag mit Baukonsortium FBC

29-11-18

Femern A/S hat eine Zusatzvereinbarung mit dem Baukonsortium Fehmarn Belt Contractors (FBC) getroffen, das mit dem Aushub des 18 Kilometer langen Tunnelgrabens zwischen dem dänischen Rødbyhavn und Puttgarden auf Fehmarn beauftragt ist.

Mit der Vereinbarung wird der bedingte Vertrag zwischen Femern A/S und FBC um ein Jahr verlängert. Die Vertragsbindung gilt nun bis Ende 2020, mit einem angenommenen Beginn der seeseitigen Erdarbeiten Anfang 2021. Der Preis für die Verlängerung beträgt umgerechnet rund 2,4 Millionen Euro (18 Mio. dänische Kronen). Der Betrag ist im Gesamtbudget des Projekts vorgesehen und hat daher keinen Einfluss auf die Rückzahlungszeit des Tunnels.

„Es ist ein guter Vertrag für beide Seiten. Er trägt zur fortwährenden Stabilität bei der Planung des Fehmarnbelt-Tunnels bei und stellt sicher, dass die Bauunternehmer mit den vorbereitenden Baumaßnahmen und geotechnischen Untersuchungen beginnen können, für die der politische Unterstützerkreis des Projekts in diesem Jahr grünes Licht gegeben hat“, sagt Henrik Christensen, Technischer Direktor bei Femern A/S.

Das FBC-Konsortium besteht aus den niederländischen Bauunternehmen Boskalis International B.V. und Van Oord Dredging and Marine Contractors B.V.

Die bedingten Verträge mit dem Baukonsortium Femern Link Contractors (FLC) hat Femern A/S bereits verlängert. Das Konsortium ist für den Bau des Tunnels, der Tunnelelementfabrik sowie der Portale und Rampen zuständig.

Das FLC-Konsortium besteht unter anderem aus den Unternehmen Per Aarsleff A/S (Dänemark), Vinci (Frankreich) und Wayss & Freytag sowie Max Bögl (Deutschland).

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