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Dänisches Verkehrsministerium kündigt vorgezogene Arbeiten auf dänischer Seite an

02-03-18

Inoffizielle Übersetzung der Pressemitteilung des dänischen Verkehrsministeriums

Pressemitteilung des dänischen Verkehrsministeriums (Original)

Vorbereitende Bauaktivitäten auf der dänischen Seite des Fehmarnbelts werden vorgezogen

Die dänische Regierung (V, LA und K), Socialdemokratiet, Dansk Folkeparti, Radikale Venstre und Socialistisk Folkeparti haben beschlossen, konkrete bauvorbereitende Aktivitäten für die Feste Fehmarnbeltquerung vorzuziehen. Dies wird unter anderem den Zeitplan für die kommende Bauphase stärken und ein Teil der bereits zugeteilten EU-Fördergelder wird hierbei genutzt werden.

Das Planfeststellungsverfahren zur Festen Fehmarnbeltquerung ist in Deutschland auf gutem Wege und der Planfeststellungsbeschluss wird im Sommer 2018 erwartet. Ein darauf folgendes Gerichtsverfahren hat erfahrungsgemäß eine Dauer von durchschnittlich circa zwei Jahren.

- Indem wir die Zeit bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Bauarbeiten tatsächlich anlaufen können, ausnutzen, können wir den Zeitplan für die kommende Bauphase stärken sowie zu den Arbeiten der Behörden in der Kommune Lolland beitragen und das Risiko in einem eventuellen Klageverfahren in Deutschland reduzieren. Dadurch können wir auch schneller Nutzen aus den bereits zugeteilten Fördergeldern der EU ziehen, sagt Ole Birk Olesen, Minister für Transport, Bau und Wohnen.

Mit der Vereinbarung stützen die Parteien hinter „Vereinbarungen zu einer grünen Transportpolitik“ (V, LA und K, S, DF, RV und SF), dass Femern A/S die folgenden Aktivitäten im Laufe des Jahres 2018 in Gang setzt:

  • Die Durchführung eines bauvorbereitenden Monitoringprogramms
  • Die Ausarbeitung detaillierterer Methodenbeschreibungen der Bauarbeiten
  • Die Fortsetzung archäologischer Untersuchungen bei Rødbyhavn
  • Die Vorbereitung der Produktionsflächen bei Rødbyhavn sowie die Einrichtung von Straßen, Wegen und Büroräumen in Rødbyhavn.

Die Aktivitäten werden zwischen 2018 und 2020 durchgeführt und werden im Rahmen des Baubudgets finanziert. Aus diesem Grund ergeben sich dadurch keine Auswirkungen auf die Rückzahlungszeit für das Projekt.


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