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Vermeidung von Lärm

Die vorgeschriebenen Lärmgrenzwerte werden für die Orte im unmittelbaren Bereich des Tunnels weder erreicht noch überschritten.

Das zeigen schalltechnische und erschütterungstechnische Untersuchungen zur künftigen Lärm- und Erschütterungssituation, die Experten im Auftrag von Femern A/S durchgeführt haben.

Während der Bauarbeiten wird es im unmittelbaren Umfeld der Baustelle eine gewisse Lärmentwicklung geben. Die Lärmemissionen entstehen dabei vor allem durch den Einsatz von Baugeräten (z.B. Baggern und Kränen), von LKWs, Betonpumpen, Schuten und Schleppern im temporären Arbeitshafen, von Schlagrammen zur Errichtung von Teilen der Baustelle sowie durch das Betonwerk für den Absenktunnel.

Die Bauunternehmen müssen sich aber an sämtliche gesetzliche Vorschriften halten – etwa an die Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Schutz gegen Baulärm (AVV Baulärm). Diese gibt die zulässigen Richtwerte für Baulärm bei Tag und bei Nacht für Wohn-, Gewerbe- und Industriegebiete an.

Die Bauunternehmen müssen sich an sämtliche gesetzliche Vorschriften halten - etwa an die AAV zum Schutz gegen Baulärm.

Weitere Informationen

Die Broschüre „Die Umweltuntersuchungen am Fehmarnbelt“ fasst die Ergebnisse der Umweltuntersuchungen zusammen.

Sämtliche Details zu den Umweltuntersuchungen können Sie dem deutschen Antrag auf Planfeststellung entnehmen.

Generell werden tagsüber zwischen 7 und 20 Uhr die lärmintensiven Bauarbeiten stattfinden, während nachts die Bautätigkeiten deutlich reduziert werden. Um die Einhaltung der Auflagen und der Anforderungen der AVV Baulärm nachzuweisen, erarbeitet Femern A/S ein baubegleitendes Lärmminderungskonzept.

Auch die erschütterungstechnischen Untersuchungen haben ergeben, dass die Anforderungen an Erschütterungen sowohl während der Bau- als auch während der Betriebsphase eingehalten werden.