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Badegewässerqualität

Während der Hauptbadesaison werden die Urlauber und Fehmaraner in keiner Weise durch Sedimente in ihrem Badeerlebnis beeinträchtigt.

Im Rahmen der Umweltuntersuchungen haben die Wissenschaftler besonders genau mögliche Auswirkungen auf die Wasserqualität untersucht, die durch freigesetzte Sedimente und Schwebestoffe im Zuge der Baggerarbeiten für den Graben des Absenktunnels entstehen könnten.

Die Schwebestoffe bestehen aus natürlich im Meeresboden vorkommenden Materialien, deren mögliche Folgen für Mensch und Natur mit Hilfe von Computersimulationen genau berechnet wurden. Da es – auch aus Umweltschutzgründen – im Sommer keine küstennahen Nassbaggerarbeiten geben wird, werden Badegäste keine baubedingten Eintrübungen des Badegewässers erleben.

Nassbaggerarbeiten werden innerhalb der ersten Baujahre und in eng begrenzten Abschnitten stattfinden. Trübungen und verringerte Sichttiefe sind daher auf bestimmte Bereiche begrenzt.

Die Bauunternehmen, die die Baggerarbeiten im Fehmarnbelt durchführen, werden außerdem klare Vorgaben erhalten, wie viele Sedimente und Schwebstoffe beim Ausheben des Grabens und der Herstellung der Landgewinnung maximal entweichen dürfen.

Die während der ersten Baujahre durch Baggerarbeiten entstehenden Sedimentfahnen werden keine Probleme für die Badegewässerqualität an den Stränden Fehmarns darstellen.

Die Broschüre „Die Umweltuntersuchungen am Fehmarnbelt“ fasst die Ergebnisse der Umweltuntersuchungen zusammen.

Sämtliche Details zu den Umweltuntersuchungen können Sie dem deutschen Antrag auf Planfeststellung entnehmen.